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Warum Intercultural Competence in English  

Englisch lernt heute jeder in der Schule. Was unsere Schulen allerdings oft nicht vermitteln, sind mündliche und schriftliche Höflichkeitskonventionen, wie sie für uns Deutsche ungewohnt sind, in vielen angelsächsischen Kulturen jedoch (und auf unterschiedliche Weise oft auch in anderen Kulturen) als angemessen gelten. Wenn Englisch wie übersetztes Deutsch eingesetzt wird, führt das in internationalen Begegnungen oft zu Missverständnissen, weshalb wir Deutschen manchmal als brüsk oder unhöflich gelten. Hier setzt unser Lehrgang an. Es geht uns nicht um „BBC-English“ oder ähnliches, sondern um interkulturell angemessenes Englisch. Voraussetzung sind Mindestkenntnisse entsprechend dem Realschulabschluss. Sollten Sie nicht sicher sein, ob Sie diese Voraussetzung erfüllen, führen wir mit Ihnen ein (kostenfreies und unverbindliches) Telefoninterview auf Englisch durch. So stellen wir fest, ob Ihre Englisch-Kenntnisse ausreichen und Sie in die Trainingsgruppe passen.  

Was heißt interkulturelle Kompetenz?     

Trainings-Angebote zur interkulturellen Kompetenz sind in der Regel „sprachfrei“, d.h. aktive sprachliche Kommunikation wird ausgeblendet. Stattdessen wird Wert gelegt auf Wissen (z.B. über unterschiedliche Kulturstandards) und Persönlichkeitsmerkmale wie die Fähigkeit, mit unklaren Verhaltensweisen eines Gesprächspartners umzugehen. Etwas über andere Kulturen wissen und tolerant sein reicht allerdings nicht aus. Stattdessen geht es um die Fähigkeit, in vielfältigen interkulturellen Kommunikationssituationen angemessen mündlich und schriftlich kommunizieren zu können. Weltweit finden internationale / interkulturelle Begegnungen heute aber meistens in einer Sprache statt: Englisch.  

Warum International English?  

Vielleicht erinnern Sie sich an Ihren Englisch-Unterricht? England und USA standen im Mittelpunkt. Heute ist Englisch allerdings die internationale Verkehrs– und Geschäftssprache, und Englisch wird eher selten mit „echten Angelsachsen“ gesprochen und geschrieben.  Welche Konventionen gelten in diesen Fällen? Was müssen Sie wissen und beherrschen? Dies ist ein zentrales Thema unseres Trainings.    

Warum zwei Trainer?  

Interkulturelle Kommunikation geht fast immer unter die Haut, gleich ob Ihre Gesprächspartner aus Frankreich, England, Amerika oder Asien kommen. Denn es geht auch um Ihre eigene Identität, bzw. um das, was für Sie selbst „absolut normal“ zu sein scheint. Es ist daher wichtig zu verstehen, wie kulturell unterschiedliche Verhaltens– und Kommunikationsstile interpretiert und bewertet werden können. Die von uns eingesetzten Trainer/innen vertreten immer zwei Kulturkreise und sind mit den kulturellen Konventionen anderer Kulturkreise persönlich vertraut.  

Was wird getestet?  

Am Schluss des Trainings steht ein IHK-Zertifikatstest. Ihre Fähigkeit, mündlich und schriftlich auf Englisch in vielfältigen internationalen / interkulturellen Situationen zu kommunzieren, wird mit validen und objektiven Methoden getestet. Der Test orientiert sich an den internationalen Niveaustufen des Europarats und besteht aus einem schriftlichen und mündlichen Teil. Das gibt Ihnen selbst — und gegebenenfalls auch Dritten — eine verlässliche Bestätigung des erreichten Kompetenz-Niveaus. Aber selbstverständlich muss sich keiner dem Test unterziehen, unser Training bereitet sie allerdings gezielt darauf vor.  

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte jederzeit an uns.

info@elc-consult.com